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Was eine gute Quellenliste für Branchennachrichten ausmacht

Offenes Notizbuch mit Stift neben einer Tasse Kaffee

Eine Quellenliste wächst schnell: Fachmagazine, Newsletter, Verbandskanäle, lokale Wirtschaftsseiten, Agenturblogs. Ohne Auswahl wird daraus Lärm.

Wir arbeiten mit drei Schichten. Primärquellen sind Verbände, Messveranstalter und Unternehmensmeldungen. Sekundärquellen sind etablierte Fachmedien mit nachvollziehbarer Redaktion. Kontextquellen — Kommentare, Podcasts, LinkedIn-Threads — dienen der Einordnung, nicht dem Beleg.

Für Auftraggeber dokumentieren wir im Sonderbericht immer, welche Schicht eine Aussage trägt. Das verhindert, dass eine ungeprüfte Branchenmeinung denselben Stellenwert erhält wie eine offizielle Stellungnahme.

Wenn Sie intern starten: Streichen Sie zuerst Quellen, die vor allem Produktwerbung verbreiten. Behalten Sie jene, die regelmäßig Budgetentscheidungen, Mediaverschiebungen und Regulierungsthemen abdecken.